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Zehnter Ofen für einen weltweit führenden Anbieter von Energietechnologien


26.08.2026

SECO/WARWICK liefert einen Vector-Vakuumofen an ein Unternehmen, das zu den prägenden Akteuren des globalen Energiemarktes zählt. Es ist bereits die zehnte SECO/WARWICK-Anlage an diesem Standort – ein Beleg für die langjährige technologische Partnerschaft zwischen den Unternehmen und für das Vertrauen, das einer der anspruchsvollsten Industriesektoren der Welt in SECO/WARWICK setzt.

Zehnter Ofen für einen weltweit führenden Anbieter von Energietechnologien

SECO/WARWICK liefert einen Vector-Vakuumofen für die hochpräzise Wärmebehandlung von Gasturbinenkomponenten, die für die globale Energiewende essenziell sind.
Warum sind Vakuumöfen für die Herstellung moderner Gasturbinenkomponenten unverzichtbar?

  • Der Ofen verarbeitet Bauteile für extreme Temperaturen mit höchster Präzision.
  • Die Anlage verfügt über einen großen Arbeitsraum von 1200 x 1200 x 1800 mm.
  • Sie unterstützt Prozesse mit Wasserstoff, Argon und Stickstoff und bietet dadurch eine hohe Flexibilität.
  • Gasturbinen spielen eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung von Energiesystemen mit hohem Anteil erneuerbarer Energien.

Der Ofen wird für die Herstellung von Gasturbinenkomponenten eingesetzt, die zu den technologisch anspruchsvollsten Bauteilen im Energiesektor zählen. Gasturbinen arbeiten häufig bei Temperaturen von über 1300 °C. Ihre Schlüsselkomponenten, wie Schaufeln und strömungsführende Elemente, müssen extremen Temperaturen, Materialermüdung und Oxidation standhalten. Deshalb erfordern die Wärmebehandlungsprozesse für diese Bauteile besonders saubere Vakuumbedingungen, eine stabile Temperaturführung und eine hohe Prozesswiederholbarkeit.  

Ein Drittel der weltweiten Stromerzeugung mit SECO/WARWICK

Die Technologieflotte des Partners umfasst mehr als 50.000 Windturbinen und über 7.000 Gasturbinen. Lösungen dieser Größenordnung erfordern Technologiepartner, die in der Lage sind, Produktionsanlagen auf Weltklasseniveau zu liefern.

„Dass wir bereits die zehnte Anlage an diesen Standort liefern, ist für uns ein besonderer Grund zur Zufriedenheit. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Partner belegt, dass sich unsere Technologien in einem der anspruchsvollsten Industriesektoren zuverlässig bewähren. Die Produktion von Gasturbinenkomponenten erfordert eine absolute Prozesswiederholbarkeit sowie eine Wärmebehandlung auf höchstem Qualitätsniveau. Dass der Kunde seinen Technologiepark konsequent auf Basis von SECO/WARWICK-Lösungen weiterentwickelt, bestätigt den Wert dieser Zusammenarbeit“, sagte Maciej Korecki, Vice President des Vacuum Segments bei SECO/WARWICK.

Bewährte Konstruktion – die Wahl führender Unternehmen

Die bestellte Anlage basiert auf der bewährten Konstruktion der Vector-Vakuumöfen. Der Ofen verfügt über einen Arbeitsraum von 1200 × 1200 × 1800 mm (47,2″ × 47,2″ × 70,9″), der die Wärmebehandlung großer Bauteile ermöglicht, die bei der Herstellung von Gasturbinen eingesetzt werden.

Der Ofen kann mit drei Prozessgasen betrieben werden: Wasserstoff, Argon und Stickstoff. Darüber hinaus kommen zwei Kühlgase – Argon und Stickstoff – zum Einsatz, wodurch die Kühlparameter flexibel an den jeweiligen Prozess angepasst werden können. Die Anlage ist mit einer runden Heizkammer ausgestattet und zeichnet sich durch eine hervorragende Temperaturverteilung von ±5 °C (±9 °F) aus.

Das ist unser Flaggschiffmodell, das für hoch anspruchsvolle Produktionsprozesse entwickelt wurde. Hochvakuum, Temperaturstabilität und die Möglichkeit, mit verschiedenen Prozessgasen zu arbeiten, sind hier entscheidend. Dank des großen Arbeitsraums und der ausgereiften Konstruktion des Heizsystems ermöglicht die Anlage die Wärmebehandlung übergroßer Bauteile bei gleichzeitig sehr hoher Prozessreinheit“, sagte Kamil Siedlecki, Vertriebsspezialist bei SECO/WARWICK.

Der neue Ofen wird den Ausbau der Produktion unterstützen und die Wärmebehandlung einer neuen Generation von Komponenten ermöglichen, die in Gasturbinen eingesetzt werden. Diese Turbinen spielen eine Schlüsselrolle in der Energiewende, da sie zur Stabilisierung von Energiesystemen beitragen, die auf erneuerbaren Energiequellen basieren. Dank ihres hohen Wirkungsgrads und ihrer kurzen Anlaufzeit gehören sie zu den wichtigsten Komponenten moderner Stromversorgungssysteme.

 

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